LinuxLand-News 07/2006

Ausgabe vom 02.08.2006 !

Hallo und herzlich willkommen, absolut im Firmenalltag angekommen sind Linux- und Open-Source-Lösungen. Nicht mehr in der Exoten-Ecke unter dem Titel "Was ist eigentlich...?", sondern als Standardinformation in Medien jeglicher Couleur. Die Wirtschaftszeitschrift "Impulse" stellt in ihrer August-Ausgabe den Senf-Fabrikanten Händlmeier vor, der Linux auf seinen Servern einsetzt (siehe http://www.impulse.de/the/ebu/268834.html?PHPSESSID=14ae17a268366521bfad9cdd10d5baab). Spiegel Online informiert unter der Überschrift "Safer browsen" zu Sicherheits-Funktionalitäten des freien Browsers Firefox (http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,429054,00.html).

Wir haben ja noch nie behauptet, dass wir unparteiisch sind, deshalb
möchten wir hier anmerken, dass uns der Händlmeier-Senf zu frischen
bayerischen Weißwürsten noch besser schmeckt als bisher eh schon :-)
Wie gewohnt tendenziös und voreingenommen sind unseren aktuellen...

...LinuxLand-News:

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Nicht nur für Superrechner:
SUSE LINUX ENTERPRISE SERVER 10

Linux-Rechner werden in enorm prestige-trächtigen Projekten eingesetzt.
Der brandneue, zweitgrößte Supercomputer Deutschlands wurde vor einigen
Tagen in einem feierlichen Akt eingeweiht. Mit 26 Billionen
Rechenoperationen pro Sekunde, das entspricht 26 Teraflops, ist das
Prunkstück des Leibniz Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der
Wissenschaften derzeit auf Platz 13 der Rangliste der Supercomputer
weltweit. Und... das gute Stück läuft mit dem brandneuen Suse Linux
Enterprise Server 10 (SLES 10), wie wir vom Rechenzentrum erfahren
konnten (siehe auch
http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=20429).

Wenn Sie mit den Rechnern in Ihrer Firma dem bayerischen Supercomputer
nacheifern wollen: für Hochleistungs-Cluster ist der SLES 10 ebenso
geeignet wie für den stabilen, zuverlässigen Server in kleinen und
mittelständischen Unternehmen. SLES 10 ist offen, skalierbar und bietet
integrierte Anwendungssicherheit, Virtualisierungsfunktionen und
Systemmanagement. Integrierte Funktionen und Unterstützung für die
Virtualisierung senken Serverbetriebskosten, sorgen für einen höheren
Auslastungsgrad und schützen Unternehmensdaten. High Availability
Storage Foundation stellt durch Funktionen wie Heartbeat 2.0 und
Hotplug-Services sicher, dass routinemäßige Wartungsarbeiten mit einem
Minimum von Ausfallzeiten verbunden sind.

Leistungsstarke Serversoftware:
http://www.linuxland.de/software/server/slesoes

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Anzeige:

Hotplugging unter Linux

Das große Hotplug-Special im aktuellen Linux-Magazin 09/2006 zeigt, wie
auch Sie während des Betriebs Geräte wechseln können. Das Heft erklärt
die Tools Ivman und Udev und liefert Skripte für Debians Hotplug.
Außerdem: wie Sie durch sauberes Programmieren Sicherheitslücken z.B. in
X11-Server von X.org vermeiden.

Ab dem 03.08. am Kiosk oder online beim Verlag:
https://www.linux-magazin.de/Produkte/Bestellen#

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Schlanke Alternative:
SUSE LINUX ENTERPRISE DESKTOP 10!

Was fehlt, damit Linux im Computer-Alltag selbstverständlich wird? Eine
breite Auswahl an vorinstallierter Hardware! Mit der neuen Suse Linux
Enterprise-Reihe hat HP seine Absichten bekundet, die Version 10 für
einige Laptops zu zertifizieren. Auch wenn HP seit einigen Jahren sein
Engagement für Linux und Open Source auf Messen und in Medien
verbreitet, macht ein Unternehmen dies natürlich nur dann, wenn es
hierfür einen Markt sieht... (siehe
http://www.silicon.de/enid/plattformen/20530).

Der Mitbewerber ist klar: Viel schlanker als Microsofts Windows Vista
sei der neue Suse Linux Enterprise Desktop 10 (SLED 10), so die Aussage
des Herstellers Novell. Besonderen Augenmerk hat das Unternehmen in der
neuesten Version des Unternehmensdesktops auf die Optik gelegt: die
3-D-Darstellung und weitere grafische Effekte machen die Software
optisch attraktiv, innere Werte sind beispielsweise OpenOffice.org 2.0
und ein Exchange-kompatibler Mail-Client. Mit dem Preis von rund 50 Euro
pro Client hat Novell die Latte für den Microsoft-Konkurrenten recht
hoch gelegt.

Niedrige Hemmschwelle für den Desktop:
http://www.linuxland.de/software/server/novdesktop

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Standard für die Fortbildung:
LPIC2 - VORBEREITUNG

Bereits 27 Prozent der IT-Fachkräfte haben in Projekten mit Linux zu
tun, wie eine aktuelle Umfrage eines österreichischen Jobportals zeigt.
(siehe http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=20286). Um also
gute Berufsaussichten und Chancen bei der Projektvergabe zu haben, sind
Linux-Kenntnisse immer wichtiger.

Damit Arbeitgeber beurteilen können, wie fit (potentielle) Mitarbeiter
mit Linux sind, hilft in vielen Fällen ein Stück Papier. Das "Linux
Professional Institute" hat mit den "LPIC"-Prüfungen eine
herstellerunabhängige Zertifizierung geschaffen, die einen definierten
Wissensstandard dokumentiert. Prüfungen auf verschiedenen
Schwierigkeitsstufen schaffen eine Basis, damit das Linux-Wissen
vergleichbar wird. Das Buch LPIC-1 aus dem Verlag Open Source Press ist
für die Prüfungen 101 und 102 ein geeignetes Vorbereitungsbuch, ganz
aktuell gibt es jetzt auch ein Buch für die nächste Stufe: "LPIC2".

Qualifikation am Linux-Rechner:
http://www.linuxland.de/store/bu99/BU99-105-DE/de

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Ein parteischer, kleiner Seitenhieb auf Microsoft zum Schlluß: Die
Killerapplikation "Spracherkennung" für das neue Vista sorgte bei der
Microsoft-Analystenkonferenz für gute Laune. Weil Lachen bekanntlich
gesund ist, hier der Link für Sie:
http://www.youtube.com/watch?v=IkeC7HpsHxo


Ihr

LinuxLand-Team.
http://www.linuxland.de
http://www.linux-discount.de