LinuxLand-News 05/2006
Ausgabe vom
13.06.2006
!
Hallo und herzlich willkommen,
wo ist der passende Gegner? Google rüttelt mit Dell am Microsoft-Thron, Yahoo und Ebay verbünden sich gegen Google. Auf den ersten Blick könnte man sich nach den aktuellen Meldungen (http://www.nzz.ch/2006/05/26/wi/articleE5LRE.html, http://www.ftd.de/technik/medien_internet/77038.html) fragen:
warum streiten die eigentlich? Was hat eine Suchmaschine mit
Anwendersoftware zu tun? Und warum sieht sich ein Internet-Flohmarkt durch eine Suchmaschine bedroht? Es muß wohl eine Machtfrage sein. Wenn das Monopol fast erreicht ist, überlegt ein Software-Hersteller, wie seine Produkte am besten gefunden werden. Und wenn eine Suchmaschine unter dem Begriff "googlen" bereits Eingang in Wörterbücher findet, könnten vielleicht andere sprachliche Bereiche vergoogle-isiert werden.
So kämpfen die Giganten um Machterhalt, Machtausbau und noch mehr Geld. Freunden Freier Software macht das nichts - sie können sich gelassen zurücklehnen und die Software der Wahl mit oder ohne Google, mit oder ohne Microsoft, mit oder ohne Ebay nutzen. Die Vielfalt der Systeme ist seit vielen Jahren gewährleistet, und kleinere Hakeleien zwischen Red Hat und Novell oder BSDlern und Linuxern sind der Qualität der Software nur zuträglich. Damit Sie für den alltäglichen Kampf mit Monopolisten gerüstet sind, halten wir es mit Francis Bacon: Wissen ist Macht, deshalb erweitern wir Ihre Machtbasis mit den...
...LinuxLand-News:
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Angreifen mit Kampfpreis:
NOVELL OPEN WORKGROUP SUITE!
Die Meldung des Manager-Magazins über Microsoft-Zahlen passt wunderbar zum Thema: Von den selbst gesteckten 11-13 Prozent Wachstum im ersten Halbjahr ist der Konzern bislang weit entfernt. (nachzulesen unter
http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,417436,00.html) Und wenn das angekündigte Vista auch nicht weiterhilft, muss man halt überlegen, wie Alternativen wie der Microsoft-Suchdienst zur Umsatzsteigerung beitragen. Wenn es allerdings nach Novell geht, wird der IT-Riese diese Werte auch nicht mehr erreichen, und so geht das Linux-Unternehmen mit einem neuen Produktpaket weiter auf Angriffskurs:
Unter dem Titel "Novell Open Workgroup Suite" gibt es ab sofort
sagenhafte sechs Enterprise-Produkte zu einem Sensationspreis: für nur
174 Euro netto pro User inklusive einem Jahr Produkt-Maintenance gibt es das Rundumpaket für Server, Client und Administration. Enthalten sind der Suse Linux Enterprise Server, der Novell Open Enterprise Server, Novell Groupwise, Novell Linux Desktop, Novell ZenWorks Suite und OpenOffice für Windows. Das ist ein Bruchteil dessen, was vergleichbare Produkte für Microsoft kosten - somit ein weiteres, hervorragendes Argument für alle Unternehmen, auf Linux umzustellen.
Dem Stress keine Chance:
http://www.linuxland.de/support/installation
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Marktführer mit Argumenten:
ORACLE DATENBANKEN
Laut den Analysten von Gartner machen Open-Source-Datenbanken dem Marktführer Oracle zu schaffen (siehe http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39143847,00.htm). Der Hersteller sieht das jedoch gelassen, und stellt sich der freien Konkurrenz von MySQL und anderen. In den Bereichen, wo Herstellersupport, hohe Skalierbarkeit und einfache Bedienung und Installation verlangt sind, bietet Oracle auch Linux-Nutzern vollen Service.
Von der "kleinen" Lösung Standard Edition One für Einzelserversysteme mit bis zu 2 CPUs bis hin zur umfassenden, cluster-fähigen Enterprise Edition sind die Oracle-Datenbanken nun auch im LinuxLand erhältlich. Kennzeichen der Oracle-Produkte ist einfache Installation, Konfiguration und integrierte Funktionalitäten zur selbsttätigen Verwaltung geliefert. Abgerundet wird das Paket jeweils mit optionalem Update- und Supportservice rund um die Uhr. Der Einstiegspreis für die Standard Edition One liegt bereits bei 127 Euro netto für die "kleine" Variante.
Datenbanken (nicht nur) vom Marktführer:
http://www.linuxland.de/software/databases/
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Anzeige:
Datenbanken richtig nutzen
Im LinuxUser 06/2006 erfahren Sie, welches von vier getesteten
DB-Frontends das Richtige ist, wie Sie mit Knoda eine Datenbank selber
aufsetzen und erhalten eine Einführung in SQL.
Dazu: so lassen Sie dank Boot Camp Linux auf dem Apple laufen
Auf CD: die Live-Distribution Grml 0.7 eignet sich hervorragend z.B. zur
Datenrettung und zur Netzanalyse
Ab sofort am Kiosk oder online beim Verlag:
https://www.linux-magazin.de/Produkte/Bestellen#
Ende der Anzeige.
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Freie Wahl unter den Neuen:
FREE BSD 6.1, UBUNTU 6.06, SUSE LINUX 10.1
Wie gesagt, Konkurrenz belebt... Thomas Scott, Entwickler von FreeBSD, prophezeit, dass FreeBSD dank der Einbindung der Benutzeroberflächen GNOME und KDE in Kürze mit Linux-Desktop-Systemen mithalten kann (http://www.heise.de/newsticker/meldung/73077). In wie weit FreeBSD Ihren Anforderungen entspricht, können Sie in Kürze mit der neuesten Version FreeBSD 6.1 testen. Ab Anfang Juni soll ausgeliefert werden, vorbestellen geht ab sofort.
Auch Ubuntu liegt zeitlich eng im Frühjahrs-Wettebewerb, das Entwicklerteam hat heute den ersten Release-Kandidaten zum Test freigegeben. Daraus läßt sich wohl schließen, dass der Fahrplan eingehalten wird: am 1. Juni soll die Version "Dapper Drake" stabil erklärt werden, und ca. zwei Wochen später wird die Box mit Handbuch bei uns eintrudeln. Vorbestellen können Sie das Paket ab sofort.
Anfang der Woche eingetroffen ist Suse Linux 10.1, ein "alter Hase" unter den Distributionen. Mit der Freigabe des Systems unter www.opensuse.org sollen noch mehr Anwender davon überzeugt werden, dass Linux die passende Alternative für den Desktop ist. Alle, die das System auf DVD möchten, Handbücher und Installationssupport dazu, können sich freuen: mit dem Mega-Sonderpreis von 47,50 Euro liefert LinuxLand die neueste grüne Box sofort ab Lager.
Die breite Palette der Betriebssysteme:
http://www.linuxland.de/software/desktop/
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Bevor wir dem Drang nach Wissen jedoch zu großen Stellenwert einräumen, machen wir mit einem Einstein-Zitat auf eine Alternative aufmerksam: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Ein phantasiereiches Wochenende ohne Machtspiele in der Wissensgesellschaft wünscht Ihnen
Ihr
LinuxLand-Team.
http://www.linuxland.de
http://www.linux-discount.de
...LinuxLand-News:
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Angreifen mit Kampfpreis:
NOVELL OPEN WORKGROUP SUITE!
Die Meldung des Manager-Magazins über Microsoft-Zahlen passt wunderbar zum Thema: Von den selbst gesteckten 11-13 Prozent Wachstum im ersten Halbjahr ist der Konzern bislang weit entfernt. (nachzulesen unter
http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,417436,00.html) Und wenn das angekündigte Vista auch nicht weiterhilft, muss man halt überlegen, wie Alternativen wie der Microsoft-Suchdienst zur Umsatzsteigerung beitragen. Wenn es allerdings nach Novell geht, wird der IT-Riese diese Werte auch nicht mehr erreichen, und so geht das Linux-Unternehmen mit einem neuen Produktpaket weiter auf Angriffskurs:
Unter dem Titel "Novell Open Workgroup Suite" gibt es ab sofort
sagenhafte sechs Enterprise-Produkte zu einem Sensationspreis: für nur
174 Euro netto pro User inklusive einem Jahr Produkt-Maintenance gibt es das Rundumpaket für Server, Client und Administration. Enthalten sind der Suse Linux Enterprise Server, der Novell Open Enterprise Server, Novell Groupwise, Novell Linux Desktop, Novell ZenWorks Suite und OpenOffice für Windows. Das ist ein Bruchteil dessen, was vergleichbare Produkte für Microsoft kosten - somit ein weiteres, hervorragendes Argument für alle Unternehmen, auf Linux umzustellen.
Dem Stress keine Chance:
http://www.linuxland.de/support/installation
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Marktführer mit Argumenten:
ORACLE DATENBANKEN
Laut den Analysten von Gartner machen Open-Source-Datenbanken dem Marktführer Oracle zu schaffen (siehe http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39143847,00.htm). Der Hersteller sieht das jedoch gelassen, und stellt sich der freien Konkurrenz von MySQL und anderen. In den Bereichen, wo Herstellersupport, hohe Skalierbarkeit und einfache Bedienung und Installation verlangt sind, bietet Oracle auch Linux-Nutzern vollen Service.
Von der "kleinen" Lösung Standard Edition One für Einzelserversysteme mit bis zu 2 CPUs bis hin zur umfassenden, cluster-fähigen Enterprise Edition sind die Oracle-Datenbanken nun auch im LinuxLand erhältlich. Kennzeichen der Oracle-Produkte ist einfache Installation, Konfiguration und integrierte Funktionalitäten zur selbsttätigen Verwaltung geliefert. Abgerundet wird das Paket jeweils mit optionalem Update- und Supportservice rund um die Uhr. Der Einstiegspreis für die Standard Edition One liegt bereits bei 127 Euro netto für die "kleine" Variante.
Datenbanken (nicht nur) vom Marktführer:
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Im LinuxUser 06/2006 erfahren Sie, welches von vier getesteten
DB-Frontends das Richtige ist, wie Sie mit Knoda eine Datenbank selber
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Dazu: so lassen Sie dank Boot Camp Linux auf dem Apple laufen
Auf CD: die Live-Distribution Grml 0.7 eignet sich hervorragend z.B. zur
Datenrettung und zur Netzanalyse
Ab sofort am Kiosk oder online beim Verlag:
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Freie Wahl unter den Neuen:
FREE BSD 6.1, UBUNTU 6.06, SUSE LINUX 10.1
Wie gesagt, Konkurrenz belebt... Thomas Scott, Entwickler von FreeBSD, prophezeit, dass FreeBSD dank der Einbindung der Benutzeroberflächen GNOME und KDE in Kürze mit Linux-Desktop-Systemen mithalten kann (http://www.heise.de/newsticker/meldung/73077). In wie weit FreeBSD Ihren Anforderungen entspricht, können Sie in Kürze mit der neuesten Version FreeBSD 6.1 testen. Ab Anfang Juni soll ausgeliefert werden, vorbestellen geht ab sofort.
Auch Ubuntu liegt zeitlich eng im Frühjahrs-Wettebewerb, das Entwicklerteam hat heute den ersten Release-Kandidaten zum Test freigegeben. Daraus läßt sich wohl schließen, dass der Fahrplan eingehalten wird: am 1. Juni soll die Version "Dapper Drake" stabil erklärt werden, und ca. zwei Wochen später wird die Box mit Handbuch bei uns eintrudeln. Vorbestellen können Sie das Paket ab sofort.
Anfang der Woche eingetroffen ist Suse Linux 10.1, ein "alter Hase" unter den Distributionen. Mit der Freigabe des Systems unter www.opensuse.org sollen noch mehr Anwender davon überzeugt werden, dass Linux die passende Alternative für den Desktop ist. Alle, die das System auf DVD möchten, Handbücher und Installationssupport dazu, können sich freuen: mit dem Mega-Sonderpreis von 47,50 Euro liefert LinuxLand die neueste grüne Box sofort ab Lager.
Die breite Palette der Betriebssysteme:
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Bevor wir dem Drang nach Wissen jedoch zu großen Stellenwert einräumen, machen wir mit einem Einstein-Zitat auf eine Alternative aufmerksam: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Ein phantasiereiches Wochenende ohne Machtspiele in der Wissensgesellschaft wünscht Ihnen
Ihr
LinuxLand-Team.
http://www.linuxland.de
http://www.linux-discount.de