Glossar
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
|
Backup |
Datensicherung. |
|
Beta-Version |
Testversion eines Produktes. In einigen Fällen wird die Beta-Version zum öffentlichen Test freigegeben. Gelegentlich suchen Hersteller Beta-Tester, die das Produkt vor der endgültigen Veröffentlichung testen. |
|
CLA |
Preislistenbezeichnung bei Novell, meist durch eine Nummer ergänzt (CLA1, CLA2...) |
|
wörtlich = Traube, Ballung. Eine Bündelung von Rechnern oder Rechnereinheiten, um die Leistung zu steigern. |
|
|
Collaboration |
Zusammenarbeit. Collaboration- Software oder auch Groupware erleichtert die Arbeit in Gruppen. Abläufe können organisiert, Termine koordiniert, Ergebnisse kontrolliert werden. |
|
Cookies |
kleine Protokolldateien, die beim Surfen im Web gewonnen werden. Für Bestellungen in unserem Webshop zwingend nötig! Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auch bei unseren „Häufigen Fragen“. |
|
Desktop |
Eigentlich eine Gehäuseform für einen Computer (Tischrechner), wird häufig als Synonym für einen Einzelplatzrechner verwandt. |
|
Distribution |
Verschiedene Ausprägungen eines Betriebssytems, sprich: verschiedene Linux-Varianten unterschiedlicher Herkunft. |
|
Download |
Sie erhalten (nach dem Kauf) eine Internet-Adresse, unter der Sie die gewünschte Software herunterladen können. |
|
EDU |
Abkürzung für "Education" bei Produktnamen. Damit werden im Allgemeinen vergünstigte Versionen für Bildungseinrichtungen bzw. Schüler und Studenten bezeichnet. |
|
E-License |
elektronische Software. Siehe Download. |
|
E-Mediakit |
Die Software wird in elektronischer Form (als Download) zur Verfügung gestellt. In diesem Fall erhalten Sie kein ausgedrucktes Handbuch und keine CD! |
|
Emulation |
Ein (Software-)System, das ein anderes nachahmt. Auf einem Rechner mit Linux-Betriebssystem wird beispielsweise ein Windows-Betriebssystem nachgeahmt. |
|
E-Software |
Die Software wird nur in elektronischer Form ausgeliefert (als Download). |
|
Fat Client |
(ggs. Thin Client.) Computer in einem Netzwerk, auf dem viele Programme lokal installiert und ausgeführt werden. Aufwendig in der Administration. |
|
Firewall |
System zum Schutz eines Rechners oder eines Netzwerks gegen Angriffe aus dem Internet. Kann Hardware oder Software sein. |
|
Flow |
Datenstrom während der Datensicherung. Je mehr Datenströme während einer Datensicherung parallel laufen, desto schneller ist der Vorgang abgeschlossen. |
|
Groupware |
Software zur Arbeit in Gruppen, Abteilungen oder Firmen. Zum Beispiel um gemeinsame Kalender, Adressen, Termine zu verwalten. |
|
High Availabilty |
Hochverfügbarkeit. Von „High Availability Systemen“ spricht man, wenn eine sehr hohe Ausfallsicherheit gewährleistet sein muß. Die meisten Linux-Systeme sind für Hochverfügbarkeitseinsatz hervorragend geeignet. :-) |
|
Kernel |
Der „Kern“ des Betriebssystems. Der Kernel wird seit der „Geburtsstunde“ von Linux von dem Vater des Betriebssystems, Linus Torvalds federführend betreut. Linus Torvalds entscheidet, wann die jeweilige Version freigegeben wird. Verschiedene Linux-Distributionen können den gleichen Kernel enthalten, jedoch dank unterschiedlicher Bedieneroberflächen und anderer Programmbestandteile völlig unterschiedlich ausfallen. |
|
Lizenzkey |
Eine Kombination aus Buchstaben und Zeichen, die Sie als Eigentümer einer Software bzw. eines Wartungsvertrages identifiziert. |
|
Maintenance |
Software-Wartung, also quasi der „Kundendienst“ für Ihre Software. Sie erhalten vom Hersteller Informationen über neue Versionen und sicherheitsrelevante Programm-Bestandteile, die Sie in Ihre Software einpflegen können. |
|
Media-Kit |
Zusätzlich zu einem Download-Key erhalten Sie die bestellte Software „zum Anfassen“ auf CD. In manchen Fällen ist ein kleines Handbuch dabei. In aller Regel gibt es die Media-Kits nur in Kombination mit einem Lizenzkey bzw. einem Software-Vertrag. |
|
Network |
Netz, Netzwerk. In Zusammenhang mit Produkten: Red Hat zum Beispiel liefert seine Updates und Patches über ein eigenes Kunden-Netzwerk aus, das „Red Hat Network“. |
|
Newsletter |
Nachrichten per Email, bei uns vergleichbar zu einer Kundenzeitschrift im Web. Per Email erhalten Sie in regelmäßigen Abständen Informationen zu Produkten, Sonderaktionen und Gewinnspielen rund um Linux und Open Source. Voraussetzung ist, dass Sie sich anmelden. Ein Newsletter darf in Deutschland nicht ohne Einverständnis des Empfängers versandt werden. Näheres zu unseren Newslettern erfahren Sie auf unserer Startseite. |
|
Node |
Bezeichnung für ein Gerät in einem Netzwerk. Häufig in Zusammenhang mit Cluster gebraucht, auch „Knoten“ genannt. |
|
patch |
wörtlich: Flicken. Ein Software-Baustein, der einen Fehler in einem Softwarepaket beheben soll. |
|
Provider |
Anbieter. Der Begriff wird vorwiegend in Zusammenhang mit Internet-Dienstleistungen genutzt. |
|
Subscription |
Abonnement. In manchen Fällen kaufen Sie nicht die Software, sondern die Software-Wartung. Wenn ein Abonnement ausläuft, können Sie selbstverständlich weiterhin die Software nutzen, jedoch erhalten Sie keinen offizielle Unterstützung mehr. Für viele andere Produkte ist dies jedoch häufig Voraussetzung (z. B. SAP auf Red Hat Enterprise Linux. Der Support für SAP greift nur, wenn auch die darunter liegende Distribution noch in einem laufenden Supportvertrag ist) |
|
Support |
Hilfestellung. Der Umfang von Supportverträgen kann erheblich variieren. Von der Unterstützung bei der Installation über Hilfestellung nur per Webformular bis hin zu 24 Stunden-Erreichbarkeit per Telefon. Nähere Informationen hierzu finden Sie bei den jeweiligen Produktbeschreibungen. |
|
Abgespeckte Computer, die in einem Netzwerk als Arbeitsplatz eingesetzt werden. Mit minimaler Ausstattung, Programme werden darauf in der Regel nicht lokal installiert und genutzt. |
|
|
Unsubscribe |
ein Abonnement (für einen Email-Nachrichtendienst) kündigen. Bei uns können Sie das tun, indem Sie nach Ihrem Login Ihre Kundendaten ändern. |
|
Update |
eine neue Version einer Software. In der Regel wird vorausgesetzt, dass Sie eine vorherige Version einsetzen. |
|
Upgrade |
siehe Update. |
|
Virus |
für Linux-Anwender ein Fremdwort. :-) Natürlich gab es auch schon Linux-Viren, diese haben aber noch keine nennenswerten Auswirkungen gehabt. Wenn Sie in heterogenen Umgebungen arbeiten, empfiehlt sich natürlich die Anschaffung eines Virenschutzprogrammes. |
|
VLA |
Preislistenbezeichnung bei Novell, meist mit einer zusätzlichen Nummer versehen (VLA1, VLA 2...). |
|
White Paper |
Übersicht über die Eigenschaften, Leistungsmerkmale, Vor- und Nachteile, Kosten für IT-Produkten. |
|
Workstation |
Sehr leistungsfähige Computer. |
|
Zertifizierung |
Ein Verfahren, mit dem ein Standard bestätigt wird. Für Sie bedeutet dies, dass zum Beispiel „linux-zertifizierte Hardware“ sicher unter Linux läuft. Um Support eines Drittanbieters zu erhalten, ist häufig Voraussetzung, dass entsprechende Zertifizierungen vorhanden sind. |
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Wenn Ihnen weitere Begriffe auffallen, für die Sie gern eine Erläuterung hätten, schreiben Sie einfach unserem webmaster@linuxland.de.